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Hilfe – ich fühle mich wertlos

Phil Innere Freiheit, Veränderungen & Herausforderungen 4 Comments

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Hei du Heulsuse, genau du, du der sich noch so wertlos fühlt , und sein ganzes Leben dafür verantwortlich macht, wie es dir jetzt gerade so geht.

Genau dich meine ich! Was willst du hier, was suchst du hier? Warum bist du hier?

Na, habe ich dich getroffen? Ich hoffe nicht!

Was ich jetzt in dir für ein Gefühl ausgelöst habe, hängt nun davon ab, wie sehr du dich mit dem Label  Heulsuse  identifizierst.
Du könntest jetzt denken, jemand, der mich Heulsuse nennt, muss es wissen, er muss wahrscheinlich wertvoller  sein, mächtiger, und er wird schon einen Grund gefunden haben, weshalb er mich so entwertet, sonst käme er wahrscheinlich nicht auf den Gedanken mich so zu nennen.

Ich kann dich beruhigen.
Jemand der sich dir überlegen fühlt, der einen Menschen,  der sich mit dem Label Heulsuse identifiziert , (ab)wertet, sitzt zusammen mit ihm in einem Bewertungsuboot,
und ist weder schlechter, noch besser, sondern höchstenfalls genauso blind.

Es ist müßig dir erläutern zu wollen, dass es im Jetzt, im absoluten gegenwärtigen Zustand,  keinen Raum für einen Wert gibt, wenn du dich hier eingelesen hast, wirst du vielleicht selbst erkennen, dass die ganze Geschichte mit dem Bewerten und Beurteilen lediglich individueller Einschätzung folgt, selbst wenn es manchmal den Anschein hat, dass es so etwas wie gesellschaftliche „Überwerte“ gäbe, eine Einigung darüber in Stein gemeisselt.

Wenn du das glaubst, und dich nicht gerade auf den mittlerweile im Nahrungskreislauf der Natur angekommenen Moses beziehst, der sein eigens zur Kontrolle des Sklavenmolochs der Israeliten konstruiertes Gottesbild samt Regeln in Stein gehauen hat, dann bitte versuche draussen in deiner Stadt, in deiner Arbeit, oder wo du auch immer bist, so etwas wie eine Gesellschaft zu finden, und wenn du sie gefunden hast, dann komm sofort zurück, schreibe mir eine Email, und ich zahle dir sofort aus dem Stegreif 1000€ in Bar.

Bist du dennoch standhaft der Meinung, dass es eine Gesellschaft gibt, obwohl sie nicht auf den Bäumen wächst, und du jeden Stein umgedreht hast, ohne Erfolg, dann lies später  diesen Text.

Wenn Du jetzt also schon eine Idee hast, worum es mir geht, dann könntest du dich jetzt fragen, wieso du Jahre lang, oder vielleicht sogar Jahrzehnte lang etwas glaubst, ohne es wirklich überprüft zu haben, und ob das was du glaubst wahr sein kann oder nicht.

Und was ist mit mir, kannst du mir glauben was ich hier schreibe? Nach meinen Worten dürftest du das auch nicht, also bitte lass es,  sondern mache deine eigenen Erfahrungen. Machst du die selben Erfahrungen wie ich, dann haben wir eine Deckungsgleichheit an Erfahrungen, nicht mehr und nicht weniger. Alles andere wäre nur wieder ein blindes Verfolgen einer Ideologie, besser bekannt als Religion, und das willst du nicht, richtig?

Und bedeutet es zwangsläufig für mich, selbst wenn ich mit meiner Einschätzung über dich als Heulsuse recht habe, dass ich meine Einschätzung, wenn sie denn als solche überhaupt bewertbar ist, als gut, oder als besser als der Rest, oder vielleicht als schlechter als alle anderen Meinungen  bewerte, nur weil ich das Wort „besser“ und „schlechter“ in den Mund nehme?

Besser – schlechter?

Heulsuse / Powertyp ?

Du siehst vielleicht schon, worum es mir geht.

Diese Gegesätze besser – schlechter , hübsch – hässlich, weise – dumm , ist die Art und Weise des Geistes einzuordnen und zu katalogisieren. Meistens wird damit nur ein Zustand beschrieben und dem Fehlen dieses Zustandes ein Namen gegeben. Daher gibt es zum Beispiel keine Dunkelheit, sondern nur Licht und die Abwesenheit von Licht. Im Prinzip könnte man sagen, dass dies eine nette Fähigkeit ist.

Ich persönlich bin mittlerweile geneigt zu sagen, dass es keine Kompetenz ist, sondern eher ein Laster, welches in zwischenmenschlichen Beziehungen als Kompetenz nichts verloren hat.

Die Welt um einen herum besteht irgendwann nur noch aus Begriffen und wir Leben in der Illusion , dass diese Begriffstwelt irgendetwas Wahres hätte.

Wenn ich also etwas bewerte, und niemand anders als ich kann mir einen Wert zuschreiben, selbst wenn mich jemand ausserhalb bewerten mag, wer trifft denn die Entscheidung darüber, ob diese Bewertung wahr ist, oder nicht? Wer trifft die Entscheidung darüber, ob du eine Heulsuse bist, oder nicht? Natürlich nur du, ob du es glaubst, oder nicht.
Einfach oder?

Für mich ja, aber auch für dich?

Ist es für dich nachvollziehbar, dass du immer und zur jederzeit du selbst die Entscheidung triffst, welchen Wert du dir beimisst, egal ob dich andere genauso bewerten, oder eben nicht?

Wenn ja, dann lies weiter.

Wenn nicht, dann fang nochmal von oben an, und lies erst dann weiter, wenn du das verinnerlicht hast.

Also du Heuler, ja genau dich meine ich, was macht dich so willig und bereit zu glauben , du seist weinerlich, frustriert und vielleicht durchschnittlich?

Vielleicht bist du überdurchschnittlich intelligent, und befindest dich in einer Gruppe von Menschen, die das sehr wohl erkennen, aber dich abwerten müssen um sich nicht ganz so dümmlich vorzukommen, nachdem sie sich mit dir verglichen haben, und du erfährst deine ganze Schulzeit, dein ganzes Leben lang nur Abwertungen, bis du das irgendwann schluckst wie so ein schlechtes Bonbon.

Vielleicht glaubst du, dass irgendetwas nicht ganz richtig läuft, aber du weisst nicht was, und wenn in deinem Leben keiner kommt, der an dich glaubt und dir sagt, dass du überdurschschnittlich intelligent bist, dann nimmst du deinen Aberglauben mit ins Grab. So geht es vielen.

Vielleicht gehörst du zu einem Team von Mitarbeitern, die ihren höchsten Sinn im Leben darin gefunden haben als „Ja-Sager“ zu gelten,und bedürftig nach Liebe, den Chef mit wem auch immer verwechselnd. Anstatt sich zu empören, dass sie jahrelang zu viert die Arbeit von acht Menschen machen, schlagen sie gemeinsam vor am Wochenende Überstunden zu machen, obwohl es klar ist, dass langfristig dadurch der Workload nicht weniger wird, sondern nur eine Verschiebung stattfindet. Jetzt äusserst du als Einziger deine Bedenken und giltst seitdem als Querulant, oder Eigenbrötler.

Dann lasse Dir in diesem Fall von mir persönlich gratulieren, denn wenn es bedeutet ein Querulant zu sein, wenn du nicht mit jedem Wolf im schwachsinnigen Tenor heulst, dann sehe das bitte als Kompliment. Dann hast Du wahrscheinlich schon erkannt, dass es nicht in deiner Verantwortung liegt, was von oben auf Dich heruntergebrochen wird, sondern dass du vor allem für dich selbst sorgst, damit du bestmöglichen Wachstum erreichen kannst und damit wertschöpfend für ein Unternehmen sein kannst. Deshalb will ich, dass du das als Kompliment siehst.
Und ich wette das tust du, und ich wette du schaust dich mittlerweile auch schon nach neuen potentiellen Arbeitgebern um, die dich nicht nur wie eine Nummer in SAP behandeln, wenn du mittlerweile nicht sogar schon etwas Anderes machst.

Bedenke, es ist kein Ausdruck von mentaler Gesundheit, wenn man in einer Gesellschaft, die sich durch emotionale Kälte und Selbstentfremdung auszeichnet zu der Norm zählen will, als „normal“ gelten will. Mit dem Oberbegriff Gesellsschaft meine ich eine Gruppe von Menschen, die die selben übergeordneten Werte vertreten und danach handeln.

Um das aber so zu erkennen bedarf es so etwas wie eines Leidensdruckes, einem Schmerz , einem Symptom, denn das ist ein Ausdruck von „humaner Funktionalität“. Wenn du erstmal automotorisch nickst und sich in dir nichts bewegt, wenn ich dich Heulsuse nenne, dann bist du es gewohnt, und schon assimiliert. Widerstand ist dann zwecklos, wie es die Borg zu sagen pflegten, aber grundsätzlich nicht der richtige Weg, denn durch Widerstand bestärkst du nur den Zustand, gegen den du dich wehrst.

Und nicht nur das, du gibst dir einen Minderwert und neigst möglicherweise dazu anderen höheren Wert zuzuschreiben als dir selbst.

Dur siehst eine Angela Merkel in der Flimmerkiste, und hältst alles für wahr was sie sagt, wenn sie verkündet, dass wir den Gürtel enger schnallen müssen.  Sie ist ja schliesslich Kanzlerin und führt das Volk, ob ins Verderben oder zur Hochkonjunktur sei erstmal dahingestellt, aber in deinen Augen ist sie als Kanzlerin Ausdruck höchster Wertigkeit, auch wenn mit Haaren an den Zähnen, egal, wenn Du sie denn triffst, wirst du wahrscheinlich in Ehrfurcht versinken. Das Wort ist wirklich treffend, Ehre die ein Ausdruck von Furcht ist.

Lasse uns noch einmal zusammenfassen, du denkst du seist wertlos, nur weil dich jemand, der es besser zu wissen scheint kategorisiert und mit einem Label behaftet.

Stelle dir das ruhig vor, wie dir jemand ein selbstklebendes Preisschild mit dieser Edekapistole draufknallt , vielleicht noch das passende Geräusch dazu,und ja – das stimmt, denn du kennst es nicht anders, ist also plausibel.
heul doch

Denken kann sehr selbsterfüllend sein, aber denken kannst du den ganzen Tag lang was Du willst, solange du dich nicht mit diesen Gedanken identifizierst und einen Wert für dich daraus beziehst.

Schliesslich heisst es psychologisch wertvoll Selbstwert und nicht Fremdwert, oder?

Wieso ist das so?

Bist Du jetzt schon soweit, mit dem Inhalt hier so sehr in Resonanz zu gehen, dass du grinst,
oder hast du eher das beklemmende Gefühl der eigenen Wertlosigkeit, wenn du dich in meinem Buchstabensalat wiedererkennst?

Sei beruhigt – es gibt so gesehen gar keinen Wert, denn was ist ein Wert?

Es ist nichts anderes als dein eigener, innerer Monolog, der Dich entweder bestärkt, oder schwächt, verbunden mit deinem Gefühl.

Die Betonung liegt auf dein eigener.

Die Crux dahinter ist die, dass wenn ich erst einmal eine Sichtweise habe, verbunden mit einem Gefühl,  und mir einen minderen Wert beimesse, oder eben einen höheren Wert, ich eine fixe, starre Idee von mir Selbst habe.

Diese Idee ist immer widerlegbar und das Selbstgefühl dahinter somit auch angreifbar. Immer!

Eine andere Meinung als die eigene ist im Prinzip noch nicht das wirkliche Problem, sondern das verknüpfte Gefühl, das durch die Identifikation mit der Meinung entstanden ist. Bei verbalen Angriffen reagieren Menschen auf ihr Gefühl und nicht auf den Inhalt. Der Inhalt löst ein Gefühl aus, welches sehr real ist.

Was steckt hinter diesem Vergleich?

Ich kann erst dann vergleichen, wenn ich eine feste Idee von mir und von den anderen habe, ohne diesen Wert , der durch eine Bewertung entstanden ist, gibt es keinen Vergleich.

Vielleicht beginnst du zu verstehen,, wie Gefühle wie Eifersucht, oder Neid entstehen.

Die kürzeste Fassung, des „wie“ kann ich dir liefern, indem ich dir sage, dass das nur über den Vergleich möglich ist.

Jetzt hast Du ebenfalls gelesen, dass der Vergleich wiederum nur über die eigene Bewertung läuft.

Du erinnerst dich, dass die eigene Bewertung, selbst wenn Dich hier 100 Menschen in 10 Minuten, durch ihre Fremdbewertung als Heulsuse belabeln, immernoch von dir getroffen wird, aufgrund von was?
Aufgrund von dem Vergleich, den du dir selbst machst zwischen deinem Selbstbild, und deinem Fremdbild der anderen.

Wenn Du erst einmal soweit bist, dass du erkannt haben wirst, dass Fremdwert, Selbstwert, die ganze Schoße eben nichts als dein eigenes Kopfkino ist,
dann wirst du eventuell dahinter steigen, dass es doch einen Beweggrund für all das geben muss.

Ein Chef, der 10 Mitarbeiter führt, muss doch einen Beweggrund haben, dich kleiner mieser Wicht als Heulsuse zu betiteln, und dich ständig zu kritisieren, ohne das es ersichtlich ist, dass die Kritik konstruktiv ist und grundsätzlich etwas verbessert werden soll.
Er hat sich ein Bild von Dir gemacht und bewertet Dich über seinen Vergleich mit sich und dir.
Du hast Dir ein Bild gemacht und bewertest dich über deinen Vergleich mit dir und ihm.

Mehr ist es nicht.

Vielleicht ist es dir dann ein Trost, dass selbst er immer noch einen Meister treffen wird mit mehr Erfahrung, mehr Mitarbeitern, mehr Erfolg, oder was weiss ich, dieser Trost ist aber wiederum fremdbestimmt.
Es ist vielmehr ein Gefühl der fiktiven illusorischen Genugtuung. Mit dir selbst hat das leider  wenig zu tun,
Du bist immer noch der kleine Mitarbeiter, so denkst du vielleicht.

Wenn das so ist, dann fang wieder ganz oben an zu lesen.

Wenn du damit durch bist und endlich gerafft hast, dass nur du, nur du allein und sonst kein Lehrer, kein Chef, kein Guru, kein Amt  dieser Welt dir etwas als „du selbst“ verkaufen kann,
dann kommst du mit mir an den Punkt zu erahnen, dass diese Bewertungsoße wahrscheinlich Humbug ist, im Sinne von einer unpassenden Strategie dem gegenwärtigen Kontext entsprechend.

Gibst du mir Recht, dass es ein guter Weg sein könnte damit aufzuhören?

Damit aufzuhören Dinge, Situationen, Meinungen, Menschen zu bewerten?

Dann sind wir einer Meinung Kollege, oder Kollegin – dann haben wir beide einen Punkt erreicht, der sich Resonanz nennt, oder Deckungsgleichheit von Meinungen – das ist doch schon was!

Du könntest dich also fragen, wie kann ich damit aufhören, ich mache das schon mein Leben lang.

Schon seit dem ich denken kann, sagen mir immer wieder irgendwelche Menschen dass ich nur dann und da gut bin, wenn ich nur dann und da dies und das mache.

Sein muss das nicht.

Aber du kennst es eben nicht anders, du hast keinen Vergleich, dass deine eigene Sichtweise anders sein könnte.

Alarm!!!

Hat er etwa dieses Wort in den Mund genommen, dieses böse Wort Vergleich?

Ja, und dies ganz bewusst – Siehe es als den einzigen Vergleich an, den du in deinem Leben eingehen brauchst.

Den Vergleich zwischen einer festgefahrenen Sichtweise, und einer freien.

Manchmal muss  man erst das Leid erleben , um zu erkennen was Leid bedeutet um es loslassen zu können, um es zu transformieren.

Du könntest dich jetzt also fragen, wie du da hinkommst.

Du hörst einfach und simpel damit auf.

Du hörst zunächst auf, Situationen einen Wert beizumessen, und akzeptierst sie, lässt sie zu, ohne dich dagegen zu wehren.

Du machst es dir zum Ziel, einfach eine Woche lang, oder anfangs  nur einen Tag lang, die Situationen, die sich in deinem Leben abspielen nicht zu bewerten.

Du fährts beispielsweise auf der Autobahn und vor dir ist ein Elefantenrennen zweier Lastwagen.
„OK es ist so.“ sagst du dir und akzeptierst die Situation so wie sie ist. Du erkennst, dass du die Wahl hast, wie du reagierst:
Du könntest dich aufregen, dass du zu spät kommst, oder du fährst und hörst Musik, und lächelst.

Du gehst einkaufen, und nur eine Kasse ist frei, mit einer Schlange durch den ganzen Laden.
„OK, es ist so.“ sagst du dir, und akzeptierst die Situation und fragst dich, welchen Nutzen das hat, dass du wartest.
Du könntest dich aufregen, dass du zu spät zuhause bist und etwas verpasst, oder du kannst dir die Leute anschauen, wie sie innerlich grollen und du lächelst. Du könntest eine alte Dame hinter dir vorlassen und sie beobachten wie sie sich freut. Du könntest die Kassiererin beobachten, wie sie monoton die Waren handelt und ihr mit einem Lächeln den Tag ein wenig versüßen.

Du denkst darüber nach, dass du in letzter Zeit als Single nur Körbe kassiert hast.
„OK, es ist so.“
Du kannst dir denken du bist eine Heulsuse und keiner mag dich, oder du könntest dir denken, dass es keine Körbe gibt.
Du könntest denken „ich habe eine miese Erfolgsquote beim anderen Geschlecht, oder beim selben Geschlecht „, oder erkennen, dass du einen Zeitrahmen bewertest, indem etwas passiert,
und der nächste Zeitrahmen von einem Jahr kein Korb mehr kommen müsste, dass es grundsätzlich nicht bedeutet immer abgewiesen zu werden, nur weil dir das 2 mal passiert ist,  und sich deine Erfolgsquote deutlich bessert, weil du dem Erfolg oder Mißerfolg keine Bedeutung mehr beimisst, ihn nicht mehr bewertest.

Ein Chef kritisiert dich grundlos und destruktiv.
„OK es ist so“
Du bist nur ein kleiner abhängiger Arbeitnehmer, und verdienst es nicht anders, oder du erkennst ,dass das Menschen machen, die selbst Probleme mit sich haben, und nimmst es ihm nicht krumm.

Auf andere Menschen wütend zu sein ist so als würde man Gift trinken und hoffen, dass der andere dadurch stirbt. Wirklich ökologisch ist das nicht. Vielleicht erinnerst du dich noch an das Zitat von Buddha.

Du siehst draussen den Schnee fallen.
„OK es ist so“
Du könntest dich darüber aufregen und in Melancholie verfallen,was man allgemein Winterdepression nennt, oder du kaufst Dir eine Winterausrüstung und besteigst einen Berg, baust mit deinem Kind einen Schneemann, oder für dich selbst ein Iglu, oder eine Schneebar.

Du hast immer eine Wahl mein Freund!

Bild von Jason O´Halloran

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Kommentare 4

  1. Nemo

    Musste diesen Arrow jetzt dreimal lesen, da er so viele Infos enthält, die man erst mal öfter lesen muss. Fand mich in dem Text oft wieder. Erschreckend, wie leicht man die Meinung anderer auf sich bezieht und glaubt. Leider wahr aber auch leider geil! Weiter so!

  2. b!shop

    Kenne „den Wert“ bereits aus dem Forum, hing ne zeit lang an meinem Kühlschrank. hat mir die Augen geöffnet und den weg zum Innergame geöffnet. Heute weiss ich was du meinst, eben weil der Text noch ein wenig deutlicher wird. Wie ein Wein, der gut lagert. Gute Arbeit Sat!

  3. G.Clooney

    Hammer Botschaft, schonungslos wie Osho, hart an der Grenze, aber ehrlich. nich wie dieser Weichspülstoff, aus dem angeblich träume sind. Habe geschmunzelt, und in einem Stück durchgelesn. Peace

  4. Berze

    Dein Text hat mir meinen Horizont erweitert. Deine Schreibweise trifft ins Schwarze, habe mich durchgehend angesprochen gefühlt.

    Gruß

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