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Sei mutig in der Liebe!

Phil Flirt & Beziehung, Innere Freiheit Leave a Comment

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Angst ist nichts Anderes, als das Fehlen von Liebe.
Wende dich der Liebe zu und vergiß die Angst.
Wenn du wahrhaftig liebst, verschwindet die Angst von selbst.
In der Liebe gibt es keine Angst. Angst ist etwas Negatives, ein Mangelzustand, wenn du willst.
Du kannst dir Angst als Dunkelheit vorstellen. Auch Dunkelheit ist nichts Anderes, als das fehlen von Licht. Angst und Dunkelheit existiert nur scheinbar. Liebe und Licht hingegen ist existent.
Du kannst für Licht, und für Liebe sorgen.
Angst ist Dunkelheit – sie ist Abwesenheit von Liebe. Du kannst nichts dagegen tun, und je mehr du es versuchst, desto ängstlicher wirst du, weil du merkst wie unmöglich es ist. Dein Problem wird dadurch immer größer. Wenn du mit der Dunkelheit kämpfst, kämpfst du gegen Windmühlen
Am Ende bist du erschöpft und dein Verstand gaukelt dir vor, daß die Angst zu mächtig ist und du hilflos bist.
Bist du nicht.
Du kannst dich der Liebe hinwenden, genauso wie du den Lichtschalter umlegen kannst, daß es hell wird.
Wenn du wahrhaftig liebst, verschwindet die Angst. Wenn deine Liebe tief reicht, gibt es keine Angst.
Wann auch immer du jemanden geliebt hast, und selbst wenn es für einen Augenblick war, hattest du gleichzeitig Angst?
In der Liebe, wenn sich zwei Menschen in der Tiefe ihres Wesens begegnen, und aufeinander abgestimmt sind – in solchen Augenblicken der Wahrhaftigkeit gibt es keine Angst.
Liebe mehr!
Wenn du Angst in dir spürst, dann liebe mehr. Fasse dir ein Herz, sei mutig in der Liebe , sei verwegen: Liebe mehr und liebe bedingungslos, denn je mehr du liebst, desto weniger wird die Angst, bis sie verschwindet.
Wenn alle Angst verschwunden ist, wirst du furchtlos. Du wirst authentisch, du wirst echt, und du bist du selbst. Du hast nichts zu verlieren, dein Herz wird den Weg finden.
Liebe bedingungslos! Mit Bedingungen im Hinterkopf, kannst du unmöglich lieben. Bedingungen in der Liebe sind Fesseln, die das Herz deines Liebsten abschnüren. Und warum willst du dich überhaupt mit Bedingungen belasten, wenn es so einzigartig, wunderbar und befreiend ist zu lieben?
Liebe bedingungslos und verlange nichts dafür. Du bist bereits beschenkt, wenn du angstfrei lieben kannst. Du steckst andere mit deiner Liebe an.
Normalerweise lieben Menschen nur, wenn ihre Bedingungen erfüllt werden. Sie machen dir klar, daß sie dich nur dann lieben, wenn du dies und jenes tust oder lässt.
Die Mutter sagt zu ihrem Kind, „ich liebe dich nur, wenn du artig bist“ Die Frau sagt zu Ihrem Mann „Du musst so und so sein, dich so und so verhalten, und dann kann ich dich lieben“
Jeder stellt Bedingungen und was passiert? Die Liebe verschwindet, und es wird dunkel.
Du kannst die Liebe nicht bedingen. Je mehr du es versuchst, desto mehr wehrt sie sich und seltsame Dinge geschehen.
Liebe geht immer mit Freiheit Hand in Hand.
Sie will nicht gefangen sein in Bedingungen.
Ich wünsche mir, daß du verstehst.
Die Menschen tun sich seit Ewigkeiten schwer, bedingungslos zu sein.
Wenn zwei Menschen verliebt sind, ist alles einfach, alles sieht wunderschön aus, weil sie in dieser Zeit keine Bedingungen an den Anderen stellen.
Und wenn sie sich eingerichtet haben und anfangen sich für selbstverständlich zu nehmen, werden Bedingungen gestellt: „Du musst dies und jenes tun, und dich so und so zu der und der Zeit verhalten, nur dann liebe ich dich..“
Als ob Liebe ein Kuhhandel wäre.
Wenn du nicht aus dem Überfluß deines Herzens lieben kannst, machst du einen Handel daraus. Und wenn ihr beide so zueinander seid, dann seid ihr wie Bettler, die sich gegenseitig bestehlen, als sich zu bereichern.
Dann willst du den Anderen zwingen, etwas für dich zu tun, bevor du ihn lieben kannst. Und dann geht die Liebe aus euren beiden Herzen, denn damit benutzt du die Liebe als Strafe oder als Belohnung, und das ist keine schöne Sache.
Du brauchst deiner Frau oder deinem Mann keine Geschenke zu bringen und zu erwarten, daß du geliebt wirst. Was ist wenn du mal nichts mitbringst? Macht euch statt dessen ein Geschenk, wenn ihr euch bedingungslos liebt. Alles andere fügt sich.
Leider ist die Liebe zu einer Forderung geworden um die eigene Angst zu kontrollieren. Auch das ist ein subtiler Kampf gegen die Angst, die nur der Kopf führt, die er nicht gewinnen kann und dabei ist die Liebe so ein wunderbares Phänomen.
Je mehr du liebst, desto liebenswerter bist du. Je mehr du forderst, um so weniger liebenswert und um so verschlossener wirst du, und umso mehr entfernst du dich von deinem Herzen.
Und dabei wirst du immer mißtrauischer. Und selbst wenn jemand auf dich zu kommt, dir die Hand reicht, dich umarmt und deinen Duft genießt, bekommst du dann Angst, denn bei jeder Liebe, beim jeden „sich öffnen“, besteht immer die Möglichkeit verletzt zu werden, besteht die Möglichkeit von Ablehnung, von Liebesentzug. Der Gedanke, daß dich niemand liebt, wird zu einer fixen Idee in deinem Kopf. Du fängst an zu kontrollieren, aber auch Kontrolle ist ein Kampf gegen die Angst, den du nicht gewinnen kannst, der dich einschließt, der dein Herz mit einer dicken Kruste bedeckt.
Und wie will der Andere dir das Gegenteil beweisen? Indem er auf deine Bedingungen eingeht? Du glaubst doch selbst nicht, daß das funktionieren kann.
Nur wenn er stark ist und in der Liebe bleibt geht das vielleicht. Aber wer ist das schon? Selbst dem besten Schwimmer geht irgendwann die Kraft aus und er geht unter, wenn er kein Ufer findet.
Und genau dann entsteht die Angst. Deine, die da war und die des Anderen, der sich anstecken lässt.
Was ist also diese Angst? Es ist der fehlende Kontakt zu deinem Herz, zu deiner Existenz, zu dir selbst.
Du glaubst, du bist allein gelassen. Du glaubst du bist getrennt und nicht verbunden. Ringsherum nur Einsamkeit, endlose Einsamkeit, das ist der Zustand der Angst.
Und dass es so ist, dafür kannst du nichts. Auch du wurdest so konditioniert, kontrolliert und an Bedingungen geknüpft. Wir Menschen sind in allem möglichen geschult, nur nicht darin wie man liebt. Wie man wahrhaftig und mutig liebt und das in völliger Freiheit zu dir selbst.
Und nicht nur, daß du einen Mangel vererbt bekommen hast, er wird auch noch künstlich aufrecht erhalten, wenn die Gesellschaft jeden deiner Versuche zu lieben verhindern möchte. Die Eltern wollen nicht, daß ihre Kinder sich verlieben.
Kein Mann und keine Frau ist Ihnen gut genug. Warum? Weil sie selbst nicht loslassen können, weil auch sie ihre Liebe an Bedingungen knüpfen, weil auch sie mit der Angst vor Verlust kämpfen, denn wenn ein Mann oder eine Frau eine Familie gründet, entfernen sie sich, und sind frei. Der Mann wählt seine Frau selbst, und umgekehrt. Dabei haben Mutter und Vater nichts mehr zu suchen und sie sind außen vor, und sie bleiben das auch im Normalfall.
Aber anstatt daß sich die Eltern ihrer Angst stellen, kämpfen sie weiter über Kontrolle mit ihrer Angst, indem sie sich einmischen, indem sie sagen „Du kannst ein Heim beziehen, aber es muß uns gefallen, du kannst diese Frau lieben, aber sie muß zu unserer Familie passen.“
Sie stellen Bedingungen und halten damit die falsche Art der Liebe aufrecht, die fesselt, anstatt befreit, und verdunkeln nicht nur ihr eigenes Herz, sondern auch deines. Und irgendwann kann es dir passieren, daß du verlierst, weil du den Kampf um Mutters und Vaters Liebe nie gewonnen hast, und du fängst an, auf Ihre Bedingungen einzugehen, weil es so vertraut ist.
Die Gesellschaft lässt im Prinzip keine Liebe zu, weil wenn der Mensch liebt, ist er frei und nicht mehr zu manipulieren.
Wenn du liebst, hast du einen Geschmack vom Leben bekommen.

Sei mutig in der Liebe!Phil
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